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Kontraindikationen
Gegenanzeigen für eine Behandlung 

 

Kosmetikbehandlungen

Bei folgenden Fällen darf keine Kosmetikbehandlung durchgeführt werden: 

 

  • entzündlichen sowie ansteckenden Hauterkrankungen, z. B. Herpes simplex,
    aufgrund der Gefahr von Schmierinfektionen

Manuelle Lymphdrainage Kopf - Gesicht -Dekolleté bzw. Halsausschnitt bei kosmetisch-dermatologischen Hautstörungen nach Dr. Vodder und Dr. Asdonk

Bei folgenden Fällen darf keine ableitende ML durchgeführt werden:

  • Bei akuten venösen Thrombosen ist die manuelle Lymphdrainagetherapie auszusetzen, da durch die Griffe evtl. ein Thrombus gelöst werden könnte und dieser als Embolus zu einer Lungenembolie führen könnte.

  • An Personen mit Herzkrankheiten wird keine manuelle Lymphdrainage durchgeführt, da die anfallende Flüssigkeitsmenge für das Herz und den Kreislauf eine zu große Belastung sein könnte. Die Folgen könnten Atemnot und ein Lungenödem sein.

  • Bei Krebsleiden und dem Verdacht auf Krebsleiden besteht prinzipiell das Risiko, durch Massage von Lymphknoten im Rahmen der Lymphdrainage Tumorzellen auszuschwemmen, welche dann ins Blut gehen würden und zu Fernmetastasen führen könnten.

  • Bei Fieber und akuten Entzündungen / Infektionen durch Bakterien oder Viren wie z. B. bei grippalen Infekten ist die manuelle Lymphdrainage deswegen nicht durchzuführen, weil sie einerseits zu schmerzhaft wäre und andererseits die Gefahr einer Ausschwemmung von Mikroorganismen (Sepsis) besteht. Die manuelle Lymphdrainage darf frühestens nach völliger Fieberfreiheit wieder begonnen werden.

  • Bei akuten allergischen Reaktionen darf keine manuelle Lymphdrainage durchgeführt werden, da durch die Ausschwemmung des Allergens eine Generalisierung des Ekzems möglich wäre.

  • Bei Schwangerschaft vorsorglich nicht zu empfehlen.

Vorsicht bei:

  • Schilddrüsenfunktionsstörungen

  • Asthma

  • sehr niedrigem Blutdruck

Manuelle Lymphdrainage darf keine Schmerzen bereiten!

Green Peel ® Classic

Bei einer bestehenden Erkältung kann diese durch die Behandlung verstärkt werden.

Bei folgenden bekannten Unverträglichkeiten bzw. Allergien auf nachfolgende Inhaltsstoffe ist von einer Green Peel ® Behandlung abzuraten:

Ackerschachtelhalm, Wasserackerschachtelhalm, Ringelblume, Aloe Vera, Algen, Kamille, Stiefmütterchen, Lungenkraut, Spitzwegerich.
 

Bei folgenden Fällen darf keine Green Peel ® Classic-Behandlung erfolgen, jedoch eventuell je nach Hautbeurteilung eine der beiden leichteren Varianten Fresh up oder Energy:

  • allen Hauterkrankungen, bakteriell-eitrigen Infektionen
  • aktinischen Keratosen / Präkanzerosen (Vorstufe von Hautkrebs)
  • allergischer oder sehr empfindlicher Haut
  • dünner Haut mit Teleangiektasien (erweiterten Äderchen) sowie
    einige Formen der Rosacea (Kupferrose, Kupferfinne) und rosacea-ähnliche Dermatosen
  • alle Neubildungen der Haut (gleich welcher Art)
  • alle Naevi / Muttermale (ich empfehle den Besuch eines Dermatologen, da diese Hautveränderungen nur durch ihn diagnostiziert und behandelt werden können)
  • Schwangerschaft / phrophylaktisch

Es gibt verschiedene nachfolgend aufgeführte Medikamente, bei denen die Haut erst nach einer bestimmten Zeit nach dem Absetzen dieses Medikamentes geschält werden darf:

Nach 2 Wochen 

  • Antibiotika
  • Chlorpromazin (selten angewendetes Beruhigungsmittel)

Nach 4- 6 Wochen

  • Cortison
  • Zytostatika (Medikamente gegen Krebs)
  • Antidepressiva mit Johanniskraut (die Haut wird lichtempfindlich)
  • Unterspritzungen mit Collagen sowie Hyaluronsäure 

Nach 8 Wochen

  • Fruchtsäurebehandlung

Nach 4 - 6 Monaten

  • Laserbehandlung sowie Dermabrasion, ab 4 Monate nach Absetzen
  • Einnahme von Arzneimitteln zur Aknebehandlung wie Isotretinoin, Roaccutan, da hierbei die Talgdrüsenproduktion unterdrückt wird, mindestens 6 Monate nach Absetzen
  • Blue Peel, erst 6 Monate später

Massagen / allgemein

Alle von mir angebotenen Massagen dienen ausschließlich dem Wohlbefinden und der Entspannung und können kein Ersatz für den Besuch bei einem Arzt, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker sein. Die Massageanwendungen werden ausschließlich an gesunden Kunden auf deren ausdrücklichen Wunsch hin durchgeführt.

Da jeder Mensch unterschiedlich reagiert, kann keine Garantie oder Haftung für die Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der Massagen in der individuellen Anwendung übernommen werden. 

Bei folgenden Fällen darf keine Massage durchgeführt werden: 

  • schweren Erkältungen oder sonstigen viralen Erkrankungen, fieberhafte Infekte
  • entzündlichen sowie ansteckenden Hauterkrankungen, z. B. Herpes simplex, Mykose/Pilzerkrankungen 
  • Infektionskrankheiten
  • Schwächen des Immunsystems (z. B. bei Krebsleiden oder Verdacht darauf wegen möglicher Ausschwemmung von Krebszellen)
  • tiefe Bein-Venen-Entzündungen mit Thrombosegefahr
  • ausgedehnten Krampfadern
  • schweren Herzerkrankungen
  • blauen Flecken
  • schweren psychischen und neurologischen Erkrankungen
  • frischen Operationen
  • frisch verheilten Knochenbrüchen

 Bei folgenden Erkrankungen oder Zuständen ist teilweise Vorsicht geboten:

  • bei Schilddrüsenerkrankungen und Bluthochdruck
  • bei Schwangerschaft
  • bei Asthma
  • bei Herzkrankheiten
  • bei Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto)
  • bei Tumorerkrankungen
  • während einer Chemotherapie

In diesen Fällten sollten Sie vorher einen Arzt zu Rate ziehen.

Thalasso Wellness-Behandlungen

Bei folgenden Erkrankungen oder Zuständen sollte auf eine Thalasso-Behandlung verzichtet werden:

  • Schilddrüsenüberfunktion / Jodallergie
  • Kreislaufschwäche
  • Bluthochdruck
  • Fieber
  • Schwangerschaft
  • Magenproblemen
  • Nierenstörungen

Depilation mit Wachs

Bei folgenden Fällen darf nicht entwachst werden:

  • Follikulitis / Haarbalgentzündung, Herpes simplex, sensibler Haut, an frischen Narben, Hautanomalien
    (Naevi, die bluten können)
  • Varizen (Krampfadern)
  • Thrombosen
  • chronischen oder akuten Entzündungen
  • Schwellungen und Ödemen

Fußpflege

Hier ist Vorsicht geboten:

  • In hartnäckigen, problematischen Fällen, wie es auch bei Diabetikern mit Mißempfinden und Durchblutungsstörungen an den Füßen der Fall sein kann, ist das Konsultieren eines Arztes sowie eine Behandlung beim Podologen unbedingt  erforderlich.
     
  • Diabetiker und Markumar-Patienten informieren mich bitte vor der Behandlung über ihre Erkrankung. 



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